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Gertraud Gruber Peeling

Gertraud Gruber Peeling

Was bringt ein Peeling?

Mit einem Peeling lassen sich abgestorbene Hautschüppchen aus der obersten Hautschicht entfernen. Es reinigt porentief und regt die Zellerneuerung an. Ganz allgemein wird der Regenerationsprozess der Haut unterstützt. Regelmäßige Peelings helfen, Unreinheiten vorzubeugen, und Ihre Haut wird ebenmäßiger und weicher. Gerade durch den Massageeffekt eines mechanischen Peelings wird die Durchblutung der Haut angeregt, sie wirkt rosig und frisch.

Im Anschluss an ein Peeling nimmt Ihre Haut Pflegeprodukte sehr viel besser auf. Verstehen Sie deshalb das Peeling als den vorbereitenden Teil für ein Verwöhnprogramm für Ihre Haut, das durch die Anwendung des passenden oder auch reichhaltigen Pflegeproduktes für Ihre Haut perfekt wird.

Die Haut im Gesicht und am Dekolleté ist besonders empfindlich und schutzbedürftig, deshalb sind Gesichtspeelings schonender als Körperpeelings. Sie bieten eine sanfte und verfeinernde Reinigung, ohne die Haut zu belasten. Gesichtspeelings klären das Hautbild und wirken glättend, der Teint sieht frisch aus, weil er besser durchblutet wird. Ein Körperpeeling ist ebenso wichtig, und viel unkomplizierter, da die Haut an Armen, Beinen, Rücken, Bauch, Po robuster ist. Nach einem Körperpeeling fühlen sich auch eher trockene Hautpartien wie Ellenbogen oder Fersen wieder weich an. Ein Peeling schenkt auf jeden Fall ein befreites Hautgefühl.

Klassisch ist das mechanische Peeling, bei dem abgestorbene Hautschüppchen durch Reibung beim Einmassieren entfernt werden. Produkte für ein mechanisches Peeling enthalten feinste Schleifpartikel, am besten auf natürlicher Basis. Für empfindliche Haut, die schnell zu Irritationen, Rötungen, Pickeln oder extremer Trockenheit neigt, ist ein mechanisches Peeling nur bedingt geeignet. Ein Enzympeeling hingegen ist die schonendere Variante und wird meistens auch von sensibler Haut vertragen. Bei einem enzymatischen Peeling wirken Enzyme auf der Haut und lösen alte Verhornungen.

Für ein Gesichtspeeling wirkt das Gertraud Gruber Enzym Peeling Puder mithilfe des Enzyms Papain, das aus Papayaschalen und -kernen gewonnen wird. Das enzymatische Peeling reinigt die Gesichtshaut sanft und porentief und verbessert das Hautbild, ohne die mechanische Reibung es ist auch für zarte und empfindliche Haut geeignet. Das Gertraud Gruber Fruchtsäure Peeling Soft ist ein mechanisches Peeling mit feinen Schleifpartikelchen aus gemahlenen Aprikosen- und Olivenkernen. Als Gertraud Gruber Körperpeeling bietet das Meeresalgen Dusch & Körperpeeling mit vielen natürlichen Inhaltsstoffen gleichermaßen eine milde Körperreinigung sowie ein sanftes mechanisches Peeling und kann deshalb öfters angewandt werden. Das vegane Alpine Balance Salzpeeling mit kostbarem Alpensalz und zahlreichen pflanzlichen Wirkstoffen entfernt hervorragend abgestorbene Hautschüppchen. Ein sanftes mechanisches Körperpeeling erzielen Sie auch mit den Ayurasan® Rohseiden-Handschuhen.

Übrigens: Alle Gertraud Gruber Peelings sind ohne Mikroplastik!

Beim Gesichtspeeling sollte das Gesicht vor dem Peeling gründlich gereinigt sein. Denn sonst werden nur oberflächlich Schmutz- oder Make-Up-Schichten gepeelt, und nicht die abgestorbenen Hautschüppchen. Für jedes Peelingprodukt gibt es einen Anwendungshinweis, ansonsten sind Hautbild und auch individuelle Vorlieben zu berücksichtigen. Ein Peeling wird mit kreisenden Bewegungen einmassiert. Eine empfindliche Haut sollte natürlich etwas zarter angefasst werden. Andere Kundinnen fühlen sich mit einem richtig energischen mechanischen Peeling richtig wohl. Ganz wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihre Haut nach dem Abwaschen des Peelings mit einer reichhaltigen Pflege verwöhnen.

„Wie oft soll ich mich peelen?“, lautet die Standardfrage, auf die es keine seriöse Standardantwort gibt. Die Häufigkeit eines Peelings richtet sich ausschließlich nach Ihrem individuellen und auch aktuellen Hautbild. Ein paar Anhaltspunkte: Gesunde, normale Haut kann man bedenkenlos regelmäßig peelen, bei fettiger Haut könnte ein Peeling öfters sinnvoll sein, bei empfindlicher Haut eher weniger. Und bei trockener und extrem sensibler Haut eher selten. Die robustere Körperhaut verträgt öfter ein Peeling als die Gesichtshaut. Bei Couperose, Hautkrankheiten, Allergien oder auch einem Sonnenbrand sollte man besser auf Peelings verzichten, um die Haut nicht zusätzlich zu strapazieren. Denn peelt man zu oft, kann das der natürlichen Hautbarriere schaden und sie durchlässiger für Erreger machen. Probieren Sie am besten selbst aus, was Ihrer Haut guttut.

Tipp: Wenn Sie sehr empfindliche Haut haben oder sich unsicher sind, testen sie das Peeling erst einmal an einer unempfindlichen Stelle. Denn sensible Haut kann auf die Reibung durch die Peelingpartikel mit Rötungen und Trockenheit reagieren. Bei normaler Haut empfiehlt sich ein Peeling, bevor es in einen Sonnenurlaub geht. Dann sind obere und verhornte Hautschichten entfernt und Sie erzielen eine schöne Bräune, die länger anhält.

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